Peggytalk! Hey Leute. Letztes Jahr hatten wir ein ganz tolles #Sommerfest. Viele Leute waren da und wir hatten alle echt viel Spaß. Und dieses Jahr? Nüscht, einfach nüscht. Und warum? Hier sind alle etwas deprimiert, weil unser Grundstück seitens der Stadt gekündigt wurde. Und da hat keiner Lust, noch etwas in unserem Katzengarten schön zu machen. Das heißt: Das Gras ist hoch und die Blumenbeete sind voller Unkraut. Uns Katzen stört es nicht, aber so kann man ja kein Sommerfest veranstalten. Wollt ihr uns helfen, den Katzengarten wieder herzurichten? Dann könnten wir doch im August noch ein schönes Sommerfest feiern. Auch, wenn es unser letztes im Katzengarten sein soll. Und, wer weiß, vielleicht hat die Stadt ja Einsicht und wir können doch bleiben. Dann gibt es gleich im nächsten Jahr die nächste Party. Also, wer hat Zeit und macht mit? Ein Rasenmäher wäre vorhanden und auch eine Harke. Wir haben auch einen Komposthaufen, da kann das Gras hin. Und wir haben eine Schere für die Brombeeren und die Rosen. Eine Motorsense haben wir leider nicht, aber vielleicht bringt jemand eine mit? Meldet euch einfach bei uns und wir schauen, wann wir loslegen. Vielleicht am Freitag oder Samstag?
Peggytalk
Hallo ihr Lieben da draußen! Darf ich mich vorstellen? Ich bin Peggy. Ich lebe im Katzenhaus, schon ganz lange. Ihr alle und auch wir vermissen den Grautiger ganz tüchtig. Er war immer überall mit dabei und hat immer so tolle Geschichten erzählt. Jetzt ist es so still. Ich bin eigentlich auch eine Quasselstrippe und erlebe auch ganz viel. Den Grautiger kann natürlich keiner ersetzen, aber soll ich euch vielleicht ein paar Geschichten erzählen? Was meint ihr? Wenn ihr wollt, versuchen wir es einmal. Gebt mir nur einfach Bescheid und dann lege ich los. Ich bin Peggy und habe viel zu erzählen.
Peggytalk: Mann, ist das warm. So ein heftiges Wetter. Also, wir Katzen vom Katzenhaus haben es ja gut. Wir trinken, wenn wir durstig sind, weil genügend gefüllte Wassernäpfe herumstehen. Wir liegen im Schatten unter Büschen und Bäumen oder im hohen Gras. Wer die frische Luft nicht so mag, geht einfach in die Stuben und chillt da. Hey, macht ihr mit?
Peggytalk! Hey Leute. Warum ist das so ruhig im Facebook. Man wartet doch auf meine Geschichten. Also, ich stupse sie jetzt hier einmal alle an, damit ihr wieder Stories von uns hört. Früher gab es hier immer einmal eine Katze der Woche. Das können die doch auch wieder machen. Vielleicht bin ich dann ja auch einmal dabei. So, und jetzt ruhe ich mich schnell noch einmal aus, bevor es wieder so heiß wird.
Peggytalk: Also ich muss euch einmal was erzählen. Hier ist die Hölle los. Überall tauchen gerade kleine Kitten auf, teilweise in richtig schlechtem Zustand, allesamt ohne Mutter. Es gibt hier eine ganz tolle Pflegestelle, die die allerkleinsten betreut. Hier im Katzenhaus kann man die viele Arbeit gar nicht leisten. An dieser Stelle einmal einen ganz lieben Dank an Ricarda, die unermüdlich Tag und Nacht für die Kleinsten von uns da ist. Und ihr alle helft mit. Ihr habt so viel Kitten-Aufzuchtmilch geschickt, dass die Paketzusteller ins Schwitzen kamen. Das ist einfach klasse. Auch wir großen haben Leckerlies und Futter bekommen. Das ist einfach klasse. Ich persönlich bin übrigens froh, dass die ganz Kleinen nicht hier bei uns sind. Die sind mir viel zu wuselig. Mir reichen die jüngsten, die gerade am letzten Wochenende hier eingezogen sind. Die sind zum glück schon 12 Wochen alt und so aufgedreht wie Duracell-Häschen. Ich höre sie immer toben, wenn ich an der Tür lausche. Dazwischen möchte ich mich nicht begeben. Das ist mir zu anstrengend, da chille ich lieber in meiner Höhle. Aber süß und niedlich sind sie ja.......
Peggytalk, die Zweite: Schaut einmal, was hier wieder alles an Futter angekommen ist. Ihr seid ja alle lieb. So haben wir reichlich Abwechslung. Auch für die alten Hasen Nick, Kai und Heinz ist extra Seniorfutter dabei. Und für die 18-jährige Sissi ihr Diabetes-Futter. Und sie mag es, das ist toll. Die Arme hat ja sonst nicht mehr viel. Uns andere Katzen faucht sie nur an, Menschen mag sie auch nicht so. Ein bisschen tüdelig ist sie auch schon und so ist sie immer viel allein. Ich gehe manchmal zu ihr, aber mich jagt sie auch immer gleich weg. Schade. So, und nun ran an die leckeren Sachen.
Peggytalk: Mann, hier ist vielleicht was los. Noch Anfang des Monats haben hier alle gesagt, dass es so ruhig ist. Hier sind gar keine Kitten angekommen. Man hat sich gefreut, dass die Kastrationen nun nach vielen Jahren doch Wirkung zeigen. Es ist Mai und hier haben sie keine Kleinen. Das ist eigentlich gut. Aber jetzt ging es los. Keine Kitten, aber jede Menge gefundene Katzen und Kater. Es werden auch verletzte gesichtet, abgemagerte in den Kleingärten und auf den Straßen. Unsere Damen hier haben alle Hände voll zu tun. An den Futterstellen finden sich immer mehr Fremdkatzen an. Die müssen dann auch wieder kastriert werden, damit es nicht noch mehr werden. Aber fangt die erst einmal ein.... Gar nicht so einfach. Wir vom Katzenhaus sind ja zahm, aber in die Transportbox wollen wir auch nicht immer. Mich bekommt man da auch nicht hinein. Ich weiß ja, was dann passiert...
Peggytalk: Hier sorgen sich alle um Schusch. Sie bekommt hier Sonderverpflegung und alle sind ganz besonders lieb zu ihr. Sie weint viel und fühlt sich so eingesperrt gar nicht wohl. Ich darf ja nicht ins Krankenzimmer, aber ich höre sie durchs Fenster. Arme Schusch. Du tust mir leid. Hier brennt eine Hoffnungskerze für dich. Sie soll dir Kraft geben. Ich drücke auch meine Pfötchen, denn ich möchte bald wieder mit dir im Gras liegen. Das Wetter wird doch jetzt endlich schön. Drückt ihr auch die Daumen für unsere hübsche Schusch? Schaut einmal, ich habe ein paar Fotos von ihr herausgesucht. Es ist sogar ein Babyfoto von ihr dabei, als sie gefunden und zu uns gebracht wurde. So süß war und ist sie. Und nun muss sie einfach wieder gesund werden.
Peggytalk: Heute ist ein Feiertag, haben sie gesagt. Deshalb ist heute auch einiges anders. Die Leute gehen nicht zur Arbeit, sondern feiern. Was feiern sie denn? Die Herren. Mmmhh. Ich bin ja ein Mädchen. Ich darf dann nicht feiern? Und was machen die Herren, wenn sie feiern? Mir wurde gesagt, sie fahren mit dem Fahrrad spazieren, haben Birkenzweige vorne am Lenker und ein paar Flaschen Bier hinten im Körbchen. Mmmmh. Und dann? Dann treffen sie sich, feiern, trinken das Bier und sind fröhlich? Klingt eigentlich gar nicht so schlecht. Ich setze mich gleich vor die Tür und schaue, ob ich Männer auf Fahrrädern sehe. Wie feiert ihr denn den Herrentag? Erzählt es mir gern. Oder kommt vorbei und wartet mit mir auf die Männer mit dem Fahrrad.
Peggytalk! Ihr seid einfach so toll. Ihr baut uns auf. Ihr wisst ja, dass dunkle Wolken über dem Katzenhaus hängen. Und in diesen düsteren Tagen kommt ihr vorbei und bringt uns die leckersten Sachen. Oder sie kommen mit der Post. Es ist so lieb, wie ihr zu ihr haltet. Hier ist alles unsicher und wir wissen noch nicht, wie es ausgeht, aber hungern müssen wir gerade nicht. Das ist klasse. Wir alle danken euch dafür. Schaut nur, was alles dabei war. Hammer!
Peggytalk! Wie klasse seid ihr denn? Hier geht gerade unsere Welt unter und ihr kommt alle vorbei. Ihr tröstet unsere Vorsitzende, ihr bringt Futter und Leckerlies, ihr schickt Pakete. Die kommen hier gar nicht mit dem Auspacken hinterher. Und dann gibt es sogar noch ganz viele Süßigkeiten für unsere Damen hier. Das ist so lieb. Da vergessen wir alle für einen Moment unsere Sorgen. Ich sage dazu nur DANKE und SCHNURR. So merken wir, dass wir nicht alleine sind und auch nicht ungehört. Ihr Lieben da draußen, bitte unterstützt uns weiterhin und bleibt auf unserer Seite. Zusammen werden wir bestimmt eine Lösung finden. Aber jetzt hau ich mir erst einmal den Bauch voll.
Peggytalk: Ich weiß nicht, was los ist. Der Winter ist doch vorbei und wir warten sehnsüchtig auf den Frühling mit den wärmenden Sonnenstrahlen. Stattdessen ist es immer noch kalt. Wir sitzen am Fenster und schauen raus oder verstecken uns in Hütten und Gebüschen. Wir wärmen uns gegenseitig und kuscheln. Dazu haben wir im Moment ständig Hunger. Unsere Leute hier schaffen es kaum, genug Futter heranzuschaffen. Wollt ihr dabei helfen, uns gut zu versorgen? Wir sind nicht anspruchsvoll und nehmen jede Sorte Futter. Wir mögen Trockenfutter und auch Futter aus Dosen und Tütchen. Man kann es bei uns schicken, es bei uns abgeben, in Gnoien in der Mühlenstr. 30, oder auch in die Spendenbox beim Nah&Frisch in Gnoien in der Friedenstr. werfen. Wenn ihr natürlich zu uns kommt, könnt ihr noch gleich ein paar Streicheleinheiten verteilen, das mögen wir besonders. Na, wie wär`s? Etwas Gutes tun und uns kennenlernen? Ich wäre bereit und Heinz natürlich auch. Der ist ja unser Begrüßungskomitee.
Peggytalk: Draußen ist es kühl, der Nebel kriecht in jede Faser meines Fells. Es ist April, Ostern ist schon vorbei und trotzdem ist es kalt. Morgens ist noch Eis auf den Autoscheiben und das Gras ist sehr frisch. Also bleiben wir lieber drinnen. Da ist es warm und kuschelig und gemütlich. Wir warten einfach auf den Frühling mit den warmen Sonnenstrahlen und danach auf den Sommer. Dann können wir wieder im Gras liegen und uns freuen. Wir sind so glücklich hier, egal ob drinnen oder draußen. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Vielleicht kommt die Sonne ja doch noch raus. Dann lege ich mich in einen Sonnenstrahl.
Peggytalk: Wir Katzen vom Katzenhaus Gnoien wünschen euch ein schönes Osterfest. Bitte denkt alle daran: Auch wenn der Freitag düster und traurig ist, so kommt immer wieder ein Sonntag, an dem die Sonne wieder scheint und wir fröhlich sein können. In diesem Sinne schicken wir euch einen schönen Ostergedanken.
Peggytalk: Bei uns in der Krankenstation wohnt seit ein paar Wochen ein Kater. Es ist der Malo. Malo war zu Anfang so schüchtern, hat sich gar nicht aus seiner Höhle heraus traute. Jetzt ist er Freigänger in der Krankenstation und kann sich alles anschauen und überall in dem Raum hin und her laufen. Da gibt es noch andere Katzen, alles Mädchen und alle noch jung. Und, was soll ich euch sagen, alle stehen auf Malo. Er wird von allen angeschmust, verfolgt und bekuschelt. Er bekommt hier Küsschen und dort wird ihm das Gesicht geputzt. Wenn er sich ganz oben auf die Box zurück zieht, um einmal etwas Ruhe zu haben, dann ist gleich die nächste Mietz bei ihm und kuschelt schon wieder. Der arme Malo kommt gar nicht zur Ruhe. So ist das halt, wenn man ein so hübscher Kater ist. Schade nur, dass ich nicht in die Krankenstation darf. Ich würde vielleicht auch gern einmal mit ihm schmusen.
Peggytalk: Es ist ruhig im Katzenhaus. Zu ruhig, denn die Trauer hier ist groß. Die Trauer um Fanta, um Papa Katz und um alle anderen, die in dem jetzt beginnenden Frühling nicht mehr bei uns sind. Auch Ankie ist nicht mehr dabei. Er wurde vor ein paar Jahren in ein richtig gutes Zuhause vermittelt. doch nun starb er. Er wurde 17 Jahre alt. Das ist doch schon richtig gut. Der Ibo, der so lange im Keller eingesperrt war, hatte leider auch nicht überlebt. Auch Emma nicht, die ältere Katzendame aus Groß Wokern. Der Fundkater Henry, der in so sehr schlechtem Zustand zu uns kam. Die noch so junge Hannah, die nicht mehr atmen konnte, und auch die schmusige Marilyn, die sogar im Fernsehen war und dann einfach in der Nacht ganz still und leise von uns ging. Auch Mahlia, die Fundkatze vom Acker an der Autobahn, um die wir so gekämpft haben. Und auch der kleine Carlo, der so viel durchgestanden hat und dann letztlich doch starb. Ihr alle habt uns geholfen, mit guten Worten, mit gedrückten Daumen, mit Hoffnungskerzen und auch bei den Tierarztkosten. Das sind die Schattenseiten hier im Tierschutz. Und die Leute hier sind so traurig, dass es sich sogar auf uns überträgt. Es ist so still hier. Wir wünschen uns viele schöne Sonnenstrahlen, damit auch das Strahlen wieder in die Gesichter unserer Menschen einkehrt. Ich versuche schon immer viel Blödsinn zu machen, aber sie lachen hier nicht mehr. Schickt ihr ein paar nette Worte, damit die Stimmung wieder fröhlich wird?
Peggytalk: Hier ist ja was los. Bei uns wurde der schüchterne Malo abgegeben, weil seine Besitzerin sich nicht mehr um ihn kümmern konnte. Malo war erst sehr scheu und hat alles aus der Ferne beobachtet. Und dann kam Lou. Lou ist eine junge Katze, ca. 6 Monate alt, ein Mädchen. Tja, und was soll ich sagen? Sie ist verliebt, verliebt in Malo. Sie kuschelt die ganze Zeit mit ihm und weicht ihm nicht von der Seite. Malo ist schon recht genervt davon, zumindest sieht es so aus. Schaut euch seinen Gesichtsausdruck an. Aber Lou lässt nicht locker. Sie folgt ihm auf Schritt und Tritt und kuschelt die ganze Zeit. Die zwei sind einfach herrlich. Und das Gute dabei: Malo taut etwas auf und ist nicht mehr so schüchtern. Na, dann suche ich mir jetzt auch jemanden zum Kuscheln. Macht ihr das doch auch.
Peggytalk! Puh, was für eine Aufregung. Die Warbel fließt direkt hinter unserem Katzengarten. Sie ist ein kleines, gemächliches Flüsschen. Aber nicht zur Zeit. Sie ist über die Ufer getreten, überall auf unseren Rasenflächen haben sich matschige Pfützen gebildet und das Nachbargrundstück ist schon zum Teil überschwemmt. Gestern waren hier alle ganz hektisch. Im Katzengarten sind ja auch Schlafhäuser für die Wilden. Sie stehen bereits auf Beinchen und auf Steinen. So bleiben sie trocken. Die große Hütte ist gemauert und liegt sehr tief. Sie war schon ein paar Mal überschwemmt. Das ist nicht schön. Dann haben wir Katzen nasse Füße und müssen uns oben in die Regale retten. Tja, ich wohne ja oben im Katzenhaus und habe den Wilden unten Bescheid gesagt. Und, was soll ich euch sagen: Ganz viele sind mit hoch gekommen. Hier oben im Katzenhaus gibt es keine nassen Füße, so hoch kann die Warbel nicht steigen. Also rücken wir hier etwas zusammen und machen noch ein paar Plätze für die Wilden und auch für den einen oder anderen Gast frei. Seid herzlich willkommen, Kumpel. Und im Frühjahr sitzen wir zusammen unten an der Warbel und schauen den Fischen zu.
Peggytalk: Ich wusste, dass wir auf euch zählen können. Letzten Monat habe ich euch erzählt, dass unser Futterregal leer ist. Und was macht ihr? Ihr kommt vorbei und bring Sachen und Futter, ihr schickt Pakete, ihr kauft auf unserer Amazon-Wunschliste ein. Und unser Futterregal hat sich gefüllt. Es ist toll, einfach toll. Und wir haben uns erst einmal ordentlich satt gegessen. Und es gab so viele verschiedene Futternäpfe. Wir haben wieder vieles Neues probieren können. Und dafür sage ich euch DANKE, DANKE, DANKE. Ohne euch wäre es alles nicht so schön hier. Ihr seid einfach toll. Und es kommen immer noch Pakete an. Super, klasse. Andere Worte fallen mir dazu gar nicht ein. So und jetzt mache ich meine Runde und schaue nach dem Rechten, bevor gleich die Fütter-Runde los geht. Euch wünsche ich fürs Frühstück auch guten Appetit.
Peggytalk! Heute ist ein besonderer Tag. Heute ist Freitag. Da beginnt das Wochenende und am Wochenende ist hier immer den ganzen Tag jemand da. Das finden wir Katzen dann richtig toll, weil man sich dann noch mehr um uns kümmert. Ich habe gehört, dieses Wochenende gibt es ein paar neue Möbel. Da bin ich ja gespannt. Aber heute ist kein gewöhnlicher Freitag, heute ist Freitag, der 13. Ihr Menschen seid komisch, ihr denkt, das wäre ein Unglückstag, aber Freitag, der 13. ist eigentlich wie Donnerstag, der 12. Wo ist der Unterschied? Seid ihr abergläubisch? Denkt ihr etwa auch, dass schwarze Katzen Unglück bringen? Dann schaut euch doch einmal unsere schwarzen Schönheiten an. Die bringen Freude ins Haus, aber bestimmt kein Unglück. Ich bin ja getigert, aber, wenn hier so ein schicker, komplett schwarzer vorbei kommt, dann riskiere ich schon einmal einen Blick.
Peggytalk! Hallo Leute. Wir können ganz viele tolle Sachen bekommen. Und zwar Katzenbox, Decken und Höhlen, Transportkäfig, etc. Die Sachen müssen in einem kleinen Ort bei Torgelow abgeholt werden. Das ist für uns sehr weit weg. Fährt vielleicht jemand in die Richtung und könnte sie mitbringen? Oder sie uns zumindest entgegen bringen? Bis Demmin oder Malchin wäre schon eine große Hilfe. Und wir alle hier würden uns so riesig freuen. Na, will und kann uns jemand helfen?
Peggytalk! Gestern habe ich euch ja gezeigt, wie schön ich sprechen kann. Naja, eigentlich habe ich mich beschwert. Da machen die Filmaufnahmen von mir und ich hatte noch gar nichts zu essen. So geht das ja nicht. Hmmh, ach ja, Essen. Hier ist gerade alles knapp. Das Futterregal ist schon wieder fast leer und auch an Streu hapert es. Früher kamen immer einmal ganz große Ladungen mit Futter und Streu an. Die hatten Firmen wie Fressnapf und die Karin von Grumme-Douglas- Stiftung gespendet, aber in der letzten Zeit ist es still geworden und unsere Regale werden leer und leerer. Ab und zu kommt noch einmal ein Paket an, aber den Inhalt essen wir immer ganz schnell auf. Wir sind halt viele und haben gerade jetzt im Winter so großen Hunger. Wie kann man uns helfen? Ihr könnt uns etwas vorbeibringen oder auch schicken. Wenn es in der Nähe ist, können wir auch etwas abholen. Beim Nah & Frisch - Laden in Gnoien steht eine Futterspendenbox, die kann man befüllen. Wir haben auch eine Amazon-Wunschliste und wir haben einen Spendenbutton für Geldspenden, dann können wir Futter und Streu kaufen. Wollt ihr uns helfen, gut durch den Winter zu kommen? Wir sind übrigens nicht wählerisch und essen jede Sorte Futter. Hier der Link zur Amazon-Wunschliste: https://www.amazon.de/.../ls/8H0UBGZONZBW/ref=cm_go_nav_hz
und hier der Spendenbutton:
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https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=CHD7QDF482WFQ&locale.x=de_DE
Peggytalk! Hier ist vielleicht was los. Die Damen hier haben sich einen ruhigen Jahreswechsel gewünscht. Aber es kommt ja immer anders. Der kleine Rudi kam ja noch an Heiligabend zu uns. So zart, so klein und ganz schön fauchig. Er hat sich aber schnell beruhigt, ganz entspannt die Quarantäne hinter sich gebracht und noch mit den anderen jungen Katzen gespielt. Und dann kam auch schon das für ihn perfekte Zuhause. Und weg war er wieder. Er lebt jetzt in einer Familie mit noch anderen Katzen. Die kleine Fee ist auch schon ausgezogen. Sie kam noch vor Rudi als Fundtier an, schwer krank, dünn und erfroren. Aber auch sie hat sich schnell erholt und lebt nun bei unserer Mädchen, die schon vor 1,5 Jahren hier auszog. Und auch Lollo und Ivy sind ausgezogen. Sie konnten zusammen ein neues Reich erobern. Tja, ich bin noch hier. Ich will hier auch gar nicht weg. Hier ist mein Zuhause, im Katzenhaus. Ich kann hier oben wohnen oder unten im Katzengarten, kann an der Warbel spazieren gehen oder auch Mäuse fangen. Ich werde hier gut versorgt und ab und zu kommt jemand vorbei, der ganz speziell mich besuchen möchte. Das ist auch schön. Lasst die anderen nur kommen und gehen. Ich bin die Konstante. Ich bleibe. Ich muss doch schauen, was hier sonst noch passiert und schauen, dass sie hier alles richtig machen. Habt einen schönen Tag, so wie ich.
Peggytalk! Hallo ihr Lieben. Ich bin im Jahr 2026 angekommen. Ihr auch? Hier in Gnoien war es richtig turbulent. Die Welt ist explodiert in bunten Farben und mit lautem Knall. Für uns Tiere war es schrecklich. Wir alle hatten Angst und, wer konnte, hat sich gut versteckt und kam erst wieder heraus, als es still wurde. Das hat gedauert. Aber nun ist alles wieder gut. Alle sind wieder da, auch die, die sich vorerst nicht wieder hervor getraut haben. So, ihr Süßen. Jetzt wünsche ich euch einen ganz tollen Start in das Neue Jahr. Mal sehen, was alles so passiert. Ich werde berichten.
Peggytalk! Tja, ernste Themen liegen mir nicht so. Das konnte Grautiger besser. Aber zum heutigen Tag muss ich dringend etwas loswerden. Ihr Menschen feiert Silvester, weil dann ein Jahr zu Ende geht und ein neues beginnt. Uns Tieren ist die Zeit egal. Wir leben im Jetzt. Ihr könnt natürlich gerne die Zeit feiern. Aber ihr habt komische Traditionen. Ihr macht es laut und hell. Für euch mag es eine Freude sein, aber uns macht es einfach nur Angst. Ich habe mich ganz schnell in meine Höhle verkrochen. Gut, dass ich eine habe. Aber was ist mit den ganzen Draußenkatzen, mit den Streunern und mit den Wildtieren? Die können sich nicht so bequem verstecken. Sie laufen in Panik umher, eventuell noch vor ein Auto. Manchmal werden sie durch die Böller auch verletzt. Und die Furcht bleibt lange bestehen. Einige erholen sich davon nicht. Überlegt euch bitte, ob ihr wirklich so heftig böllern wollt. Ihr tut uns damit weh, und wir haben euch doch gar nichts getan. Wir verstehen es auch gar nicht. Reicht nicht auch einfach eine Wunderkerze oder ein schönes Licht, das die Nacht erhellt? Wie wäre es statt der lauten Böller mit schöner Musik? Die mögen wir auch und die tut uns nicht weh und macht uns auch keine Angst. Und bitte passt auf eure Tiere auf. Schickt sie nicht ängstlich vor die Tür, wenn draußen das Inferno lauert, sondern gebt ihnen eine ruhigen Platz, an dem sie sich verstecken können. Bitte denkt auch an uns.
Peggytalk! Heute ist Heiligabend, haben sie gesagt. Hier liegen die Weihnachtspakete und stapeln sich. An Heiligabend ist Weihnachten, haben sie gesagt. Dann machen wir die Pakete auf, haben sie gesagt. Jetzt ist doch Heiligabend, aber es ist noch keiner da. Wer macht denn jetzt mit uns die Pakete auf? Was ist denn nun? Ich war doch ganz geduldig und jetzt? Ich habe gewartet, bis heute, und jetzt? Es ist keiner da..... Es ist keiner da..... Wo seid ihr denn? Wir wollten doch Pakete aufmachen..... Hmh, draußen ist es noch dunkel. Vielleicht ist es noch zu früh? Muss ich noch länger warten?
Peggytalk!
Hallo Weihnachtsmann! Ich habe gehört, man kann sich bei dir etwas wünschen und, wenn man das ganze Jahr über artig war, dann bekommt man es auch. Ich war das ganze Jahr über artig und ich habe einen Wunsch.
Uns hier im Katzenhaus und im Katzengarten geht es recht gut. Wir werden versorgt und gestreichelt. Wenn wir krank werden, macht man uns wieder gesund. Wir haben ein Dach über dem Kopf, einen weichen Schlafplatz und stets einen gefüllten Futternapf. Aber da draußen gibt es noch viel mehr von uns, die nicht in einer Familie oder in einem Katzenhaus leben. Sie haben kein Dach über dem Kopf, sind bei Wind und Wetter unterwegs, um an Futter zu kommen. Sie schlafen in Büschen und bei diesem Wetter werden sie oft krank. Viele Menschen mögen sie nicht und jagen sie davon. Das macht es alles noch schlimmer. Bitte, lieber Weihnachtsmann, gib auch ihnen eine Möglichkeit auf ein würdevolles Leben. Lass sie eine Futterstelle finden und einen geschützten Platz, wo sie sich ausruhen können. Und sag den Menschen, dass sie sie nicht verjagen sollen, sondern ihnen einen Platz anbieten können. Ein Spalt in einer Schuppentür, ein bisschen Futter in einer Schale können schon sehr viel bewirken. Und die Katzen werden es euch danken. Sie halten euer Grundstück frei von Mäusen. Unsere Damen hier betreuen ein paar Futterstellen für die Streunerkatzen. Dabei könnt ihr helfen. Bringt uns gerne Futter vorbei oder auch ein paar Decken und Kissen. oder spendet etwas mit dem Spendenbutton, dann können die Damen hier etwas Futter und auch einmal ein Medikament kaufen. Das alleine wünsche ich mir vom Weihnachtsmann. Ob mein Wunsch in Erfüllung geht? Ich war doch das ganze Jahr über ganz artig. 😘
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https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=CHD7QDF482WFQ&locale.x=de_DE
Peggytalk! Advent, Advent und so weiter. Hier wird oft gefragt, was hier noch so gebraucht wird. Gerade jetzt vor Weihnachten wollen uns noch viele Leute eine Freude machen. Kennt ihr schon unsere Amazon-Wunschliste? Da sind ein paar Sachen eingestellt, die wir gut gebrauchen können. Ansonsten brauchen wir immer Streu und Futter. Wir sind ja viele und futtern, gerade jetzt im Winter, ganz schön was weg. Ich natürlich nicht. Ich achte ja auf meine schlanke Linie...
Hier der Link zur Wunschliste: https://amzn.eu/aBEFcxn
Peggytalk! Hey Leute. Wir hatten gedacht, dass es endlich ruhig wird und nicht mehr ständig Notrufe ankommen. Seit Freitag klingelte das Telefon nicht. Oh, wie schön. Aber dann kam jemand vorbei und fragte, was bei uns los wäre. Das Telefon ginge nicht. Tja, es wurde ausprobiert und tatsächlich ging es nicht. Wir hatten Umstellung auf Glasfaser und eigentlich sollte dann alles schneller und besser laufen. Aber hier ging einfach gar nichts mehr. Gestern dann auch kein WhatsApp mehr. Aber ab heute läuft es wieder, im gewohnten Schneckenmodus. Also irgendwie nichts schnelles Glasfaser-Zeugs... Mir ist das alles egal. Ich erfreue mich an unserem kleinen Weihnachtsbäumchen vor der Tür und warte auf die nächsten Weihnachtspakete. Es trudeln immer wieder welche ein. Schade nur, dass ich sie noch nicht aufmachen darf. Ich bin doch so neugierig. Ach ja, wenn hier einmal niemand erreichbar ist, dann sind sie alle unterwegs, um sich um die Mietzies zu kümmern. Am besten erreicht ihr die Damen hier per WhatsApp an die Festnetz-Nummer 039971 - 309 815. Das funktioniert am besten.
Peggytalk! Ha, jetzt geht es los. Es wird hier doch noch weihnachtlich. Grautiger hat euch ja im letzten Jahr schon erzählt, dass unsere Vorsitzende der Grinch ist. Sie mag Weihnachten nicht. Und deshalb gab es hier immer keinen Weihnachtsschmuck. Aber gestern, wie durch ein Wunder, gingen hier überall Lichter an. In den Stuben und vor den Hütten. Überall kleine Lichter und Lichterketten. Und vor dem Haus steht sogar ein geschmückter Tannenbaum. Da sind Kugeln dran, mit denen man spielen kann. Einfach klasse. Wenn ihr in der Nähe seid, schaut euch das doch einmal an. Am besten abends, wenn es so herrlich leuchtet. Hier sind auch schon ganz viele Pakete angekommen. Unsere Vorsitzende sagt, es wären Weihnachtsgeschenke und die dürfen noch nicht geöffnet werden. Oh, Mann. Wie lange soll ich denn noch warten. Ach ja, Weihnachten.... Braucht ihr noch ein Geschenk für einen lieben Menschen? Hier gibt es noch Kalender für das neue Jahr mit hübschen Katzenbildern. Das wäre doch eine tolle Idee. Ich bin übrigens auch Kalendergirl. Wie ihr einen bekommen könnt? Na, einfach für 10,00 EUR kaufen. Es gibt sie in Gnoien bei Angies`s Lädchen am Markt, im Nah & Frisch - Markt in der Friedenstr., in der Fußpflegepraxis Prengel in der Neuen Kirchenstr., beim Flohmarkt in Bobbin und natürlich hier bei uns im Katzenhaus in der Mühlenstr. 30. Sonntags sind wir auch immer von 10.00 bis 16.00 Uhr da. Wer nicht kommen kann, kann sich auch einen schicken lassen. Einfach per Paypal die 10.00 EUR an
Peggytalk! Hier ist was los im Katzenhaus. Katzen sind hier in jeder Ecke. Wir sind voll, rappeldicke voll. Ich habe ja zum Glück meinen Stammplatz, gleich am Eingang, wo ich alles überblicken kann. In den Stuben sitzen sie in Höhlen, auf Sofas, auf Decken und wo sonst noch Platz ist. Die Halbwüchsigen toben über zwei Etagen und fühlen sich pudelwohl. Eigentlich sollten sie alle ein eigenes Zuhause haben, aber viele sind scheu und mögen Menschen nicht so sehr. Sie verstecken sich dann immer, wenn jemand zu Besuch kommt. In der Krankenstation sind die kranken Katzen. Meistens sind es Fundtiere in schlechtem Zustand. Fast alle kommen hier unterkühlt und verhungert an. Bei diesen Temperaturen ist das Überleben draußen nicht so einfach, gerade, wenn man es nicht kennt. Und nicht alle sind so frech und pfiffig wie ich. Ich hatte mir damals einfach ein Zuhause ausgeguckt, das mir sicher und freundlich erschien. Die Leute dort konnten mich und meine Schwestern zwar nicht behalten. Sie brachten uns hier ins Katzenhaus und so sind wir wenigstens sicher und bekommen gut zu Essen. Ach ja, Essen. Bei den ganzen Kumpels hier sind die Vorräte immer schnell aufgebraucht. Falls ihr also noch etwas übrig habt, schickt oder bringt es uns gerne. Dann können wir hier eine heimliche Weihnachtsparty veranstalten. Hier einmal ein Einblick, wie es bei uns aussieht. Seht euch nur meine ganzen tollen Katzenfreunde an. Sind sie nicht alle toll? Ach ja, jetzt so kurz vor Weihnachten wird natürlich nicht mehr vermittelt, damit keine Katze als Weihnachtsgeschenk unterm Weihnachtsbaum landet und eventuell mit ihm dann im Januar entsorgt wird. Aber besuchen und kennenlernen könnt ihr uns schon. Also, wer möchte, kommt einmal vorbei zum Füttern, Streicheln, Liebhaben. Bitte vorher anmelden, damit ich auch da bin und euch kennenlernen kann.
Peggytalk: Hallo Leute.
Draußen ist es dunkel und auch kalt, fast so wie im Winterwald. Wenn ich jetzt hier reime, mich damit bei euch einschleime, werde ich nur in meinem Körbchen alt.
Na, was sagt ihr? Sollte ich weiter reimen oder lieber Mäuse fangen. Was kann ich wohl besser?
Weil es weder hell noch warm ist, bleibe ich einfach noch liegen. Vielleicht kommt der Frühling ja bald.
Und was macht ihr an einem solchen Tag?
Peggytalk! Ich bin wieder da. Da habe ich mich gerade einmal ein paar Tage ausgeruht und nicht so am Katzenhaus-Treiben teilgenommen und komme wieder nach draußen. Und was muss ich sehen? Was ist das denn für ein nasser, weißer Quatsch. An den Pfötchen ist es kalt und nass, glitschig ist es auch. Wäre ich bloß drinnen geblieben. Naja, da geh ich jetzt aber schnell wieder rein in meine Höhle. Diese weiße, kalte Geschichte könnt ihr euch ja antun, ich aber nicht. Ich mach jetzt einfach Winterschlaf und wache erst im Frühling wieder auf, wenn es nicht mehr so nass und so kalt ist. Macht`s gut, eure Peggy.
Peggytalk! Ich komme langsam wieder in mein altes Leben zurück. Ein paar Mal habe ich schon wieder mit den anderen gestänkert und auch meine süße Stimme habe ich schon wieder erklingen lassen. Also hier meine Botschaft für euch: Es gibt noch Kalender! Jede Menge. Und sie wären doch auch ein tolles Weihnachtsgeschenk. Wie kommt ihr ran? Na, ganz einfach: Es gibt mehrere Möglichkeiten.
1. Ihr kommt vorbei und holt ihn ab.
2. Im Nah&Frisch-Markt in Gnoien und bei Angies Lädchen mit der Post in Gnoien kann man sie kaufen. Auch in der Fußpflegepraxis Prengel in Gnoien und auf dem Flohmarkt in Bobbin gibt es welche.
3. Ihr schickt uns die 10,00 EUR per Paypal an
4. Ihr überweist auf unser Konto bei der Ostseesparkasse die 10,00 EUR, IBAN DE32 1305 0000 0201 1061 91, gebt euren Namen und Adresse an und dass ihr einen Kalender wollt. Dann kommt er per Post.
Der Kalender kostet 10,00 EUR und das Porto wird gesponsert. Ist das ein Deal? Na, und nun ran an die Kalender. Ich bin ja schließlich auch mit drin.
Peggytalk: Hallo ihr da draußen. Ihr fragt euch sicherlich schon, wie es mir geht. Irgendwie ist mir immer noch nicht gut. Das Essen schmeckt nicht wie sonst und ich habe Gewicht verloren. Die meiste Zeit liege ich nur irgendwo herum und, wenn mich jemand hinten am Rücken streichelt, fauche ich. Das mag ich zur Zeit alles nicht. Ich mag auch nicht springen und wie üblich meckern. Auch die anderen Katzen finde ich gerade richtig doof. Deshalb gehe ich oft weg. Gestern haben sie mich einfach geschnappt und sind mit mir zum Tierarzt gefahren. Dort wurde ich wieder überall angefasst, dann bekam ich einen Pieks und die haben ein Foto von meinem Inneren gemacht. Ich war so müde, dass ich die ganze Zeit geschlafen habe, auch noch auf der Rücktour. Nun sitze ich in der Krankenstation und schlafe meinen Rausch aus. Herausgefunden haben sie nicht, was mir fehlt. Aber der Tierarzt hat gesagt, ich wäre zu dick. Pah, ist doch nur das dicke Fell und schwere Knochen. Außerdem: Fasst euch doch selbst an die Nase..........
Peggytalk: Alle reden immer nur von dem kranken Kevin und von dem kranken Carlo. Keiner fragt, wie es mir geht. Seit Tagen ist es still um mich und keiner fragt. Ich liege in meiner Höhle oder draußen im Busch. Ich mag zur Zeit niemanden sehen. Ich bin auch ganz still und nerve die anderen gar nicht. Denn ich fühle mich nicht wohl. Irgendwie tut mir mein Bauch weh und ich mag auch nicht gerne essen. Ich mag auch die Leute hier gerade nicht und habe den Eindruck, keiner hat mich lieb. Ich habe hier schon mitten in den Raum gepinkelt, aber die Damen hier haben es einfach nur weggewischt. Und jetzt wollen sie auch noch mit mir zum Tierarzt, um zu sehen, was mir fehlt. Hmm. Ist das gut? Wer weiß, was der macht...... Vielleicht verstecke ich mich morgen einfach, dann kriegen sie mich nicht in die Box.
Peggytalk: Ein Blick in die Krankenstation. Ich darf da ja nicht rein. Aber Mucki Bauer ist dort. Sie passt hier auf die Kleinsten auf. Diese beiden sind kleine Fundkitten aus Thürkow. Sie wurden mit nur fünf Wochen Alter ganz alleine und krank gefunden. Zwei Geschwisterchen sind dann ganz schnell gestorben, aber diese beiden haben sich durchgekämpft. Sie sind aber sehr klein. Jetzt sind sie schon 10 Wochen alt und werden von Tag zu Tag mobiler, fitter und auch frecher. Ich freue mich schon, wenn wir zusammen spielen und ich ihnen Geschichten erzählen kann. So einen richtigen Namen haben sie noch gar nicht. Fällt euch da etwas ein? Das kleine schwarze Kätzchen ist ein Bub und das schwarz-weiße ein Mädchen. Na, dann macht doch einmal Vorschläge. Ich bin gespannt.
Peggytalk: Das war ja klasse zum Wochenende. Schaut einmal. Ganz viele Pakete mit ganz viel leckerem Futter darin. Ich werde aus jedem Napf probieren. Mal sehen, wie das alles schmeckt. Mensch Leute, echt DANKE. Ich hatte schon Angst, dass wir Diät machen müssen, jetzt, wo doch der Winter kommt. Aber ich wusste, ich kann auf euch zählen.
Peggytalk: Na, ihr seid ja klasse. Gestern musste ich noch um mein Frühstück bangen, weil die Futterregale fast leer waren, und gleich haben sich Leute aufgemacht und Futter vorbei gebracht. Auch die ersten Pakete kamen an. Es war auch wieder spezielles Nierenfutter dabei von den Barther Streunerkatzen. Das brauchen unsere Oldies Lisa, Karlchen und Leo. Weitere Pakete wurden angekündigt. Klasse. So konnte ich in Ruhe die Nacht verbringen. Heute startet ein neuer Tag und ich freue mich schon auf die Pakete, die kommen. Besonders die Kartons sind immer so spannend für uns Katzen. Dank an euch, dass ihr uns nicht vergesst. Gleich kommt jemand und füttert. Dann schreie ich immer am lautesten, damit ich etwas mehr bekomme. Meistens klappt das.
Peggytalk! Hallo, ihr Lieben. HIIILFEEE. Ich wanderte heute morgen so durch die Räume und was musste ich sehen? Unser Futterregal ist fast leer. Oh, und das noch vor dem Frühstück. Was sollen wir denn essen? Mein Magen knurrt ja jetzt schon, bei dem Anblick. Sonst kamen immer viele Futterspenden an, aber das ist jetzt ganz wenig geworden. Warum denn? Es ist doch bald Winter und da müssen wir uns noch etwas Speck anfuttern. Hat vielleicht jemand von euch noch ein paar Dosen übrig? Oder eine Tüte Trockenfutter? Man kann es uns per Post schicken oder einfach vor die Tür stellen. Es gibt auch eine Amazon-Wunschliste, auf der ganz viel gelistet ist. Wir essen hier alles, sind gar nicht wählerisch. Bitte helft uns, sonst werde ich noch ganz dünn. Und das wollen wir doch nicht, oder?
Hier der Link zur Amazon Wunschliste: https://www.amazon.de/hz/wishlist/ls/8H0UBGZONZBW/ref=cm_go_nav_hz
Peggytalk!!!
Hier ist vielleicht was los. Erstens sind wir rappeldicke voll. Überall werden kleine und große Kätzchen gefunden und hierher gebracht. Jeder Platz ist jetzt belegt. Wenn ich Kontrollgang mache, schaue ich sie mir alle an. Die meisten sind nett. Manche sind ängstlich, alle haben eine Vorgeschichte. Wir tauschen uns hier aus und reden viel miteinander. Die Menschen denken dann immer, wir sitzen einfach nur da. Aber in Wirklichkeit kommunizieren wir.
Hier ist große Sorge um Kevin natürlich. Er wurde ja operiert und so langsam wird er wohl wieder gesund. Zum Glück futtert er gut. Da kann ich immer nur durchs Fenster reinschauen. Dann grüße ich ihn nett und wünsche gute Besserung. Gestern wurde dann auch noch Heinz operiert. Ihr kennt doch Heinz, das Begrüßungskommitee vorm Katzenhaus, den Kater, der die Streicheleinheiten einfordert. Er hatte Polypen im Ohr und die wurden herausoperiert. Jetzt geht es ihm sicherlich besser als vorher und er wird bestimmt wieder gesund. Draußen ist er schon wieder.
Ach ja, und dann sitzt noch Eddie auf dem Dach. Schon seit gestern. Er ist aus der Krankenstation geflüchtet und hat sich auf dem Dach verschanzt. Dann hat ihn der Mut verlassen und er traut sich nicht mehr runter. Gestern den ganzen Tag und die ganze Nacht sitzt er nun schon da oben und heult. Peti hat schon versucht, ihm den Weg runter zu zeigen, aber Eddie traut sich nicht. Hier habt ihr Fotos von Heinz und von Eddie. Eddie ist der schwarze. Und natürlich auch von mir, denn ich bin ja Peggy vom Peggytalk......
PeggyTalk: Hier sind alle ganz aufgeregt. Morgen wird der Kevin operiert. Er hat einen Tumor im Ohr, der entfernt werden muss. Das ist nicht ganz einfach und Kevin wird danach auf dem Ohr taub sein. Hier wird schon alles vorbereitet, damit er danach ganz toll gepflegt wird. Er bekommt eine eigene Krankenbox in seinem Zimmer, in dem er sowieso schon wohnt. So kann er dann die anderen sehen und ist nicht allein in der Krankenstation. Drückt ihr mit uns die Daumen, dass alles gut klappt? Wir werden heute noch ganz besonders viel mit ihm schmusen und spielen. Er ist auch ein ganz süßer und hübscher Bursche. Seht selbst.